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Neuer Packaging-Valley-Podcast // Circular Packaging sichert das Unternehmen für die Zukunft

12. Juli 2021

Jeder spricht davon. Nachhaltigkeit ist ein viel diskutiertes Thema. Es ist jedoch gar nicht immer so einfach, es fest im Unternehmen zu verankern. Für Ulrich Burkart und Dominik Bröllochs von der OPTIMA packaging group GmbH gilt „machen, statt reden“ und vor allem: anderen vorleben. In der 13. Folge des Packaging Valley Podcasts zeigen sie Beispiele und geben Tipps, worauf es ankommt, um das Thema erfolgreich anzugehen.

Nachhaltigkeit ist kein Modewort, sondern eine Notwendigkeit. Unternehmen kommen daran nicht vorbei. Nachhaltigkeit ist aber auch eine Chance und eröffnet neue Märkte. So sehen das Ulrich Burkart und Dominik Bröllochs. Sie sind Nachhaltigkeitsexperten bei Optima. Sie haben sich über Jahre ein umfangreiches Wissen dazu angeeignet, Gespräche geführt und mit Kunden an nachhaltigen Lösungen gearbeitet. Als Familienunternehmen liegt es dem Verpackungsmaschinenhersteller aus Schwäbisch Hall besonders am Herzen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Nachhaltigkeit ist ein Kernthema bei Optima und zieht sich unter dem Leitgedanken „Circular Packaging“ durch alle vier Unternehmensbereiche: Consumer, Pharma, Nonwovens und Life Science.

Ehrliche Verpackungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft

Circular Packaging umfasst Verpackungslösungen, die die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft berücksichtigen und sich nahtlos in die Bemühungen um Nachhaltigkeit einfügen. Es geht dabei um „ehrliche Verpackungen“, die aus Monomaterialien oder aus gut trennbaren Materialien bestehen, die sich einzeln zu 100 Prozent recyceln lassen. Diese geben dem Käufer einerseits ein gutes Gefühl und sorgen andererseits auch tatsächlich für mehr Nachhaltigkeit. Maschinenlösungen, die Ressourcen schonend einsetzen, sind ein weiterer Schwerpunkt. Zuhören, Lösungen entwickeln und Vertrauen schaffen, indem man es vorlebt – das ist der richtige Weg, sagen sie.

Nachhaltige Lösungen in allen Produktbereichen

Dort, wo es geht, werden Monomaterialien wie beispielsweise Papier eingesetzt. Nicht immer ist Papier aber die beste Wahl. Gerade wenn der Produktschutz und der Schutz des Konsumenten im Vordergrund stehen. Dann werden Materialien zwar kombiniert, aber nicht verbunden. Zum Beispiel Papierbanderolen in Kombination mit unbedruckten Kunststoffverpackungen. Für Verbraucher oder später in der Aufbereitung sind sie leicht zu trennen. Im Pharmabereich wird vor allem auf die Reduktion eingesetzter Ressourcen, wie Wasser oder Kältemitteln, Wert gelegt.

Noch mehr Einblicke und Tipps gibt‘s im Podcast : https://open.spotify.com/episode/5xQfGjuu87Hs2xD9JU4DgG

 

Text- und Bildquelle: Packaging Valley Germany e.V.